Amoklauf

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Amokläufe: Gekränkte Männer

Aschaffenburg oder Magdeburg. Immer sind es „psychisch verstörte“ Männer, die öffentlich töten. Und fast immer kommen sie aus islamischen Ländern, die keine Rechtsstaaten sind. Wie dagegen anzugehen wäre, entschlüsselt Alice Schwarzer. Wertewandel statt Zeitenwende. Warum die Politik endlich in Menschen investieren müsste.

Attentäter: verwirrt und enttäuscht

Abdel Hamed Samad, selbst Ex-Muslim aus Ägypten, analysiert sehr einleuchtend die Motive des Attentäters von Magdeburg. Jenseits der üblichen Klischees: "Taleb Al Abdulmohsen ist enttäuscht und verwirrt."

Essen: Das private ist politisch

Shadi A., der in Essen mehrere Brände legte und mit einem Transporter in Geschäfte fuhr, hat keine "Wahnvorstellungen". Er ist ein ganz normaler muslimischer Macho, der seine Ehefrau für seinen Besitz hält. Sowas hieß früher bei Deutschen "Familiendrama" und heute International "Femizid". Und damit muss endlich Schluss sein!

Naomi Wadler: Stimme der Mädchen

Schuld sind die Anderen

Mal wieder haben wir es mit einem jungen Mann zu tun, der sich für einen „Loser“ hält. Seine Antwort: Hass. Auf Juden. Auf Muslime. Auf Frauen. Der Attentäter von Halle erfüllt das klassische Täter-Muster. Und endlich scheint angekommen, dass auch Frauenfeindlichkeit Teil des Hass-Paketes dieser Täter ist.

10 Jahre Amoklauf von Winnenden

Am 11. März 2009 erschoss Tim Kretschmer an seiner ehemaligen Schule elf Mädchen und Frauen und einen Jungen. Was ist seitdem in und mit der Stadt passiert? Das „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden“ hat eine (Teil)Verschärfung des Waffenrechts erreicht. Und über Frauenhass als Tatmotiv wird endlich auch geredet.
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