Autorinnen

Anzeige

Artikel zum Thema

Buchmesse: Donne in Rivolta

In diesem Jahr ist Italien Gastland der Frankfurter Buchmesse. Wer sind die spannendsten Autorinnen? Und wie ist die Stimmung der Italienerinnen im Macholand? Die gehen gerade zu Zehntausenden gegen Männergewalt auf die Straße. Nicht zufällig hat ein Buch über einen Femizid Italiens wichtigsten Literaturpreis gewonnen.

100 Autorinnen für Millionen Leserinnen!

In den klassischen Literatur-Kanons kommen Frauen (fast) nicht vor. Fünf Literaturkritikerinnen haben jetzt ihren weiblichen Kanon verfasst: von Sappho bis Chimananda Ngozi Adichie, von Christine de Pizan bis Virginie Despentes. Alice Schwarzer über die 100 beeindruckenden Autorinnen-Porträts.

Die Wütenden aus Kanada

Inuit und Immigrantinne mischen heute in der vielfältigen Literatur Kanadas mit, neben Stars wie Margaret Atwood und Alice Munro. Kanada ist das diesjährige Gastland auf der Frankfurter Buchmesse, die zum Teil noch virtuell stattfindet, einlinken auf canadafbm2021.com

Erschaffen von Vater Himmel & Mutter Erde

Ob Rasse, Klasse, Glaube oder Geschlecht – hier zu differenzieren ist unmenschlich!“, so lautete der Leitsatz von Kate Sheppard, einer der führenden Feministinnen des 19. Jahrhunderts in Neuseeland. Sie setzte 1893 in Aotearoa das erste Frauenwahlrecht der Welt durch. Darauf folgten immer wieder Wellen des

Buchpreis für die Deutsch-Ungarin Terézia Mora

Sie kommunizieren erst nach ihrem Tod: Darius, der Mann der sie liebte, aber nicht verstand, und Flora, die verzweifelte, depressive Frau. Mora erzählt uns diese Geschichte in „Das Ungeheuer“. Der Börsenverein ernannte den „tief bewegenden, zeitdiagnostischen Roman“ zum besten deutschsprachigen des Jahres.

Tolle Idee: Digi-Buchclub für Feminismus

In Amerika lesen und diskutieren Frauen wie „Girls“-Star Lena Dunham und Ex-NYT-Chefin Jill Abramson unter #backlashbookclub feministische Klassiker im Netz. Der digitale Buchclub will den Gap zwischen dem jungen Netzfeminismus und der jungen Geschichte der Frauenbewegung schließen. Denn: Ohne Geschichte keine Zukunft.
Mehr zum Thema