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1992: 1. EMMA-Kampagne gegen Frauenhass

Die EMMA-Kampagne von 1992 zeigt, dass die Fakten schon lange auf dem Tisch liegen und Polizei und Justiz ignorant bis frauenfeindlich sind. Schon 1992 beklagte EMMA, dass die Politik seit einem Vierteljahrhundert nicht handelt. Seither ist ein weiteres Vierteljahrhundert vergangen.

„Wir sind Rechtsstaat“: Zweck verfehlt?

Mit einem Offenen Brief an Justizministerin Lambrecht protestieren Luise Pusch und Helke Sander gegen die Kampagne des Ministeriums. Was kritisieren sie? Besonders ein Motiv sehe „über die Realität großzügist hinweg“, erklären sie. Und warum taucht ausgerechnet das „schrecklichste Problemfeld“ gar nicht auf?

#MeToo im EU-Parlament

Anfangs gab es nur ihr Notizbuch – jetzt ist sie nicht mehr allein: Jeanne Ponté und ihr Team haben einen Schlachtplan gegen Sexismus im EU-Parlament. Aber wie wird es nach der Europawahl weitergehen?

Ausgezeichnet: #IchBinKeinFreier

Die Macherinnen der Kampagne lassen die zu Wort kommen, die zu oft schweigen: Männer, die nie eine Frau kaufen würden. Dafür sind sie ausgezeichnet worden. Mit dem 9. Stuttgarter Bürgerpreis, der besonders engagierte, ehrenamtliche Projekte ehrt. Und das zurecht.

Den Nobelpreis für 1000 Frauen!

EMMA November/Dezember 2004 Für das Jahr 2005 wünscht sich die Schweizerin Vermot-Mangold einen Friedensnobelpreis für 1000 Pazifistinnen. Daraus wird nichts werden – warum die Aktion dennoch gut ist. Eine gestandene Frau ist sie. Eine, die sich was traut. Ihr Beratungsbüro in Bern heißt ja auch Hekate,

Die Geschichte des Appells

Am 4. Oktober, haben wir die Mails losgeschickt – und schon am Wochenende kamen die ersten Reaktionen: Ja, ich unterschreibe! Ihre Zustimmung mailten als Allererste: Margot Käßmann, Senta Berger, Silvana Koch-Mehrin und Ursula Engelen-Kefer. Acht Tage später waren genau 90 ErstunterzeichnerInnen zusammen.
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