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Trans-Gesetz: Bittere Bilanz!

Nach einem Jahr „Selbstbestimmungsgesetz“ ist klar: Nichts von dem, was die Ampel angekündigt hatte, ist eingetroffen. Dafür alles, was KritikerInnen befürchtet hatten: Manche Männer erklären sich zu „Frauen“, manche klagen sich in Frauenräume ein. Und auch erfahrene Transfrauen und -männer finden das Gesetz „eine Katastrophe“.

Trans-Gesetz: Die neuen Frauen

Niemand entlarvt die Absurdität und die Gefahren des „Selbstbestimmungsgesetzes“ so wie diese Männer, die sich zu „Frauen“ erklärt haben: Waltraud aus Wien, Pierre aus Zürich, Francisco aus Spanien - und allen voran die „Frau“ mit dem Leoparden-Look und dem Schnäuzer: Marla-Svenja Liebich. Das Gesetz trat am 1. November 2024 in Kraft. EMMA zieht Bilanz.

Marla Svenja: DerDieDas Dadaist

Marla-Svenja Liebich führt als „Transfrau“ das Selbstbestimmungsgesetz vor. Ohne Probleme konnte der bekannte Rechtsextreme seinen Geschlechtseintrag wechseln und verklagte alle, die ihn als „Frau“ bezeichneten. Schlägt er den „Genderzirkus“ mit seinen eigenen Waffen?

Weltweiter Protest gegen Transgesetz!

Während die Regierung ihr „Selbstbestimmungsgesetz“ bejubelt, das am 1. November in Kraft getreten ist, protestieren Frauen in der ganzen Welt dagegen. In 25 Ländern von London bis Taiwan, von Neuseeland bis Brasilien, postierten sie sich vor den deutschen Botschaften. In Berlin vor dem Bundeskanzleramt. 

Trans-Gesetz: UN rügt Deutschland!

„Tief besorgt“ ist die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen, Reem Alsalem, über das „Selbstbestimmungsgesetz“. Und stellt unangenehme Fragen. Wie will die Regierung den Schutz von Frauen in Frauenschutzräumen gewährleisten? Und wie Mädchen vor einer überstürzten Transition bewahren? Die Antworten sind haarsträubend.

Ampel beschließt Trans-Gesetz

Und sie sind auch noch stolz darauf. Dabei ist das Gesetz jugendgefährdend und frauenfeindlich. Doch die fundierte Kritik von ExpertInnen und einschlägige Erfahrungen aus dem Ausland mit solchen Gesetzen spielten für die RednerInnen der Ampel keine Rolle. Nur vier RednerInnen hielten gegen.
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